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Förderverein Filmkultur Bonn |
Alle Informationen zu den Internationalen Stummfilmtagen - 26. Bonner Sommerkino finden Sie auf unserer Internetseite zum Festival!>
Am 12. August 2010 beginnen die Internationalen Stummfilmtage - 26. Bonner Sommerkino mit der restaurierten Fassung des Films METROPOLIS. - "Entdeckt wurde diese weltweit einzigartige "Metropolis"-Fassung in Argentinien, von Fernando Martín Peña und der Direktorin des Museo del Cine, Paula Félix-Didier. Im Museo del Cine in Buenos Aires lagerte ein 16-mm-Negativ des Films, das 30 Minuten Filmmaterial enthält, welches in keiner anderen überlieferten Kopie inbegriffen ist. Dank dieser Zusätze vermittelt die aktuelle Restaurierung einen authentischen Eindruck von der ursprünglichen Fassung des Films, auch wenn noch etwa 300 Meter Film fehlen." (arte.tv)
Fast 1800 Schüler/innen und mehr als 100 Lehrer/innen aus 24 Schulen aus Bonn und seiner Umgebung (zwischen Linz, Rheinbach und Wesseling) haben an der Jubiläumsausgabe des französischen Schulfilmfestivals cinéfête teilgenommen. Die beliebtesten Filme waren ENTRE LES MURS (DIE KLASSE) (506 Schüler/innen), MOI CÉSAR (376 Schüler/innen), MALABAR PRINCESS (264 Schüler/innen) und HOP (212 Schüler/innen). Wir freuen uns über diesen Erfolg und danken allen, die mitgemacht haben!
Wir freuen uns auch über jede Rückmeldung, Verbesserungsvorschläge, Lob und Kritik zu Ablauf, Materialien, Filmauswahl usw. (E-Mail: bonn@film-ist-kultur.de).
Der Termin von cinéfête 11 steht bereits fest: vom 17. bis 23. Februar 2011 - in der Woche nach den Zeugnissen und noch vor Karneval - kommt das beliebte Festival mit neuen Filme nach Bonn. Informationen zu Programm und Fortbildungstermin erscheinen zu Schuljahrsbeginn auf der Internetseite der Bonner Kinemathek. Auch in der Zwischenzeit zeigt das Kino in der Brotfabrik französische Filme in OmU, die für Schulvorstellungen gebucht werden können. Informationen und Links zu diesen Filmen finden Sie auf der Schulprogramm-Seite der Bonner Kinemathek.
Es ist zu befürchten, dass die anstehenden Einsparungen der Stadt Bonn auch die Internationalen Stummfilmtage treffen. Um die Veranstaltung in dieser, auch von Ihnen so geschätzten, Form fortführen zu können, sind wir mehr denn je auf Sie - unser Publikum - angewiesen. Zeigen Sie, dass diese Veranstaltung erhalten werden muß und spenden Sie für die Stummfilmtage und / oder werden Sie Stummer Freund / Stumme Freundin der Internationalen Stummfilmtage. Weitere Informationen zur Aktion Stummer Freund / Stumme Freundin erhalten Sie an unserem Infostand während des Festivals oder telefnisch unter: 0228-478568.
Spendenkonto:Förderverein Filmkultur
Sparkasse Köln / Bonn: BLZ 370 501 98
Konto-Nummer: 32 920 167
Stichwort: Spende Stummfilmtage Bonn 2011
Die Kürzungsliste sieht eine Kürzung des städtischen Etats für die Internationalen Stummfilmtage Bonner Sommerkino von jährlich 40.000 Euro auf Null für das Jahr 2011 vor.
Wir als Veranstalter der Stummfilmtage möchten darauf hinweisen, dass somit die Stummfilmtage undurchführbar sind und eventuell dieses Jahr das letzte Mal stattfinden werden. Was damit bezweckt werden soll, ist uns tatsächlich schleierhaft, außer daß die Bonner ohne Not eine deutschlandweit einmalige, preiswerte und sehr beliebte Veranstaltung verlieren werden. Fragen diesbezüglich bitten wir direkt beim Oberbürgermeister oder beim Politiker Ihres Vertrauens zu stellen.
Sigrid Limprecht, Förderverein Filmkultur Bonn e.V. [Ihr Kommentar an uns]
In Zusammenarbeit mit der Universität Bonn (Abteilung: Institut für Kommunikationswissenschaften, Bonner Italien-Zentrum) war der Förderverein Filmkultur Bonn e.V. im Wintersemester 2009/2010 Veranstalter der Reihe EUROPÄISCHE FILMAVANTGARDEN. Die Konzeption der Reihe als Ringvorlesung ermöglichte es Expertinnen und Experten aus ganz Deutschland und sogar der Schweiz nach Bonn zu holen, welche die verschiedenen Themenfelder bearbeiteten. Am Montag, dem 02.11.2009 eröffneten Prof. Dr. Ursula von Keitz und Prof. Dr. Paul Geyer mit «La coquille et le clergyman» (1928) und «Le souriante de Madame Beudet» (1922) von Germaine Dulac die Ringvorlesung. Die Eröffnung stand unter dem Thema: "Seh-Revolutionen. Kinematographie zwischen Abstraktion, Reflexion und Emotion" [weiter lesen ...]
Empfehlung aus unserem Verleihprogramm: IST DAS LEBEN NICHT SCHÖN, USA 1947