Internationale Stummfilmtage - 27. Bonner Sommerkino
11.8.2011 - 21.8.2011

PREISGEKRÖNT IN DIE ZUKUNFT -
ZUSCHAUERREKORD BEI DEN INTERNATIONALEN STUMMFILMTAGEN

Bonn, 22. August 2011. Mit schallendem Gelächter und tosendem Applaus für die ANITA GARVIN & MARION BYRON COMEDIES endete gestern Abend im voll besetzten Arkadenhof der Universität das 27. Bonner Sommerkino. Mit insgesamt 24.000 Zuschauern stellte das Festival in diesem Jahr einen neuen Besucherrekord auf, was die Veranstalter vom Förderverein Filmkultur Bonn e.V. gerade nach dem Kampf um die Finanzierung besonders freut. Dabei wurde nicht nur Altbewährtes vom Publikum bejubelt, wie z.B. Buster Keatons Klassiker VERFLIXTE GASTFREUNDSCHAFT, bei dem aufgrund des großen Andrangs sogar die Tore zum Hof verschlossen werden mussten.

Auch der Japan-Schwerpunkt stieß auf großes Interesse: Die japanischen Stummfilme und vor allem die Begleitung durch den Benshi Ichiro Kataoka, der die Filme nach japanischer Erzähltradition kommentierte, wurden mit Begeisterung aufgenommen. Als eine wichtige Neuerung fand begleitend zum Festival ein Symposium zu den „Deutsch-Japanischen Filmbeziehungen" in Kooperation mit der Universität statt, an dem am 17. und 18. August jeweils 120 Experten wie auch interessierte Bürgerinnen und Bürger mit Neugier und Enthusiasmus teilnahmen. Der Erfolg dieses Pilotprojekts spricht dafür, dass es auch in den nächsten Jahren gelingen wird, gemeinsam mit der Universität Symposien zu den Schwerpunktthemen der Stummfilmtage zu entwickeln. Wie Rektor Fohrmann in seinem Grußwort bestätigte, mangelt es nicht an Ideen für die Zukunft.

Durch eine weitere, neue Kooperation fand das Sommerkino einen besonders feierlichen Abschluss: Der erste vom Beethovenfest gestiftete Ad Hoc-Livemusikpreis wurde von der Fachjury aus Stefan Drößler (Filmmuseum München), Lena Geisen (Beethovenfest) und Felicitas Kleiner (film-dienst) verliehen. Der mit EUR 1.500 dotierte und einem Konzert beim Beethovenfest im September verknüpfte Hauptpreis ging an das Percussion-Ensemble Anja Wegmann und Christian Roderburg aus Düsseldorf für die Begleitung des deutschen Stummfilms VANINA. Laut Jury-Begründung sei es den Musikern gelungen, „Arthur von Gerlachs relativ statisch inszenierten Film in ein fiebrig-mitreißendes, unheimliches Drama zu verwandeln", wodurch „in beispielhafter Weise eine Verschmelzung von Bild und Musik zu einem zeitlosen Filmerlebnis" stattgefunden habe. Mit einem zweiten, mit EUR 500 dotierten Preis zeichnete die Jury den englischen Musiker Stephen Horne für seine Begleitung des russischen Films NAGEL IM STIEFEL an Klavier, Akkordeon und Flöte aus, die „das russische Bürgerkriegsdrama in all seiner Ambivalenz erfahrbar" gemacht habe. Anja Wegmann, die den Hauptpreis persönlich entgegen nahm, brachte ihre Freude über diese neue Initiative zum Ausdruck: „Ich spiele immer sehr gerne beim Bonner Sommerkino, schätze die einzigartige Atmosphäre und das tolle Publikum und freue mich deshalb umso mehr über die Möglichkeit, durch das Konzert beim Beethovenfest vielleicht noch mehr Zuschauer für das Festival begeistern zu können."

Nach dem Spiel ist bekanntlich vor dem Spiel; deshalb danken die Festivalmacher nach dem großen Erfolg der 27. Ausgabe der Internationalen Stummfilmtage noch einmal herzlich allen Partnern, Unterstützern und dem treuen Publikum und gehen schon bald mit Vorfreude in die Vorbereitungen für das 28. Bonner Sommerkino, das im August 2012 stattfinden wird.

Reaktion von Stephen Horne auf die Verleihung des AD HOC-LIVEMUSIKPREISES

"Greetings from London. I'm delighted to receive this award, especially in its inaugural year. In my opinion, the Sommerkino is unique in every respect: the setting, the programming, the audiences... the weather! Bonn is a very lucky city to have this festival and I hope that it continues indefinitely. Many thanks to the jury and also to the festival team who, apart from taking me to all the late-opening bars of Bonn and making sure that I never get enough sleep as a result, are both immensely calm and professional." (Bonn/London 22. August 2011.)

AD HOC-LIVEMUSIKPREIS IM RAHMEN DER STUMMFILMTAGE VERGEBEN

Bonn 21. August 2011. Die Jury hat entschieden - Stefan Drößler (Filmmuseum München), Lena Geisen (Beethovenfest) und Felicitas Kleiner (film-dienst) haben soeben im Arkadenhof der Universität die Gewinner des erstmalig vom Beethovenfest gestifteten Ad Hoc-Livemusikpreises für die beste Begleitung eines Stummfilms im Rahmen des 27. Bonner Sommerkinos bekannt gegeben.

In ihrer Begründung schreibt die Jury: „Angesichts der großen Vielfalt der präsentierten Musikbegleitungen und ihres durchweg hohen Niveaus ist es uns schwer gefallen, unter den allesamt Guten einen Besten zu prämieren. Wir haben uns deshalb entschieden, nicht nur einen Preis zu vergeben, sondern zwei herausragende Musikbegleitungen auszuzeichnen."

Der mit EUR 1.500 dotierte Hauptpreis ging an das Percussion-Ensemble Anja Wegmann und Christian Roderburg aus Düsseldorf. „Ihnen ist es mit ihrer rhythmisierenden, sensibel mit unterschiedlichen Klangfarben arbeitenden Tonkunst gelungen, Arthur von Gerlachs relativ statisch inszenierten Film VANINA in ein fiebrig-mitreißendes, unheimliches Drama zu verwandeln. In beispielhafter Weise fand hier eine Verschmelzung von Bild und Musik zu einem zeitlosen Filmerlebnis statt." Wer den Auftritt von Anja Wegmann und Christian Roderburg im Arkadenhof verpasst hat, kann die Musiker im September in der Post Tower Lounge erleben, wo sie im Rahmen des Beethovenfestes auftreten werden.

Einen zweiten, mit EUR 500 dotierten Preis vergab die Jury an Stephen Horne für seine beeindruckende Begleitung des Films NAGEL IM STIEFEL von Michail Kalatozov. „Sein souveräner Einsatz verschiedener Instrumente (Klavier, Flöte, Akkordeon), seine experimentellen Spieltechniken und die kluge Verwendung von Stille als dramatischem Akzent machten das russische Bürgerkriegsdrama in all seiner Ambivalenz erfahrbar."

Der Förderverein Filmkultur Bonn e.V. dankt der Jury für ihre Arbeit und der Intendantin des Beethovenfestes Ilona Schmiel für die Initiative und freut sich über den erfolgreichen Beginn dieser Kooperation.

INTERNATIONALE STUMMFILMTAGE - 27. BONNER SOMMERKINO ERFOLGREICH ERÖFFNET

Bonn, 16. August 2011. Die ersten Tage der diesjährigen Internationalen Stummfilmtage waren der beste Beweis dafür, dass Stummfilm mit Livemusik auch heute noch begeistern kann. Der Einsatz der Veranstalter, vieler „Stummer Freunde" und aller anderen Unterstützer für das Sommerkino hat sich gelohnt. Trotz unbeständigen Wetters haben seit der Eröffnung am Donnerstag jeden Abend so viele Menschen den Weg in den Arkadenhof der Uni gefunden, dass nahezu alle Vorstellungen voll besetzt waren. Und als bei Buster Keatons VERFLIXTE GASTFREUNDSCHAFT am Samstag aufgrund des großen Andrangs die Tore geschlossen werden mussten, verfolgten einige besonders motivierte Fans den Film sogar als Zaungäste. Auch der Blick hinter die Kulissen stieß auf großes Interesse: So strömten fast 200 Zuhörer ins LVR-Lamndesmuseum, wo anschaulich über Techniken der Filmrestauration referiert wurde.

Nach diesem Start freuen die Veranstalter sich nun auf die kommende Woche, die noch einige Höhepunkte zu bieten hat: Heute und morgen werden, von Mie Yanashita am Flügel und dem Benshi Ichiro Kataoka begleitet, die japanischen Filme DYNAMITBRAUT, JAPANISCHE MÄDCHEN AM HAFEN und VORWÄRTS zu sehen sein; morgen sowie am Donnerstag findet das Symposium „Deutsch-Japanische Filmbeziehungen" in Kooperation mit der Universität statt. Am Freitag wird erstmals ein Stummfilm aus Bolivien, die 15 Jahre lang aufwändig restaurierte Produktion WARA WARA, gezeigt. Zum Abschluss des Sommerkinos laden wir am Sonntag zunächst die ganze Familie zur großen Laterna Magica-Schau des Ensembles „Illuminago" ins LVR-LandesMuseum Bonn, danach zu den ANITA GARVIN & MARION BYRON COMEDIES ein letztes Mal in diesem Jahr in den Hof. Außerdem wird die Jury am Sonntagabend bekannt geben, wer den Preis für die beste livemusikalische Begleitung eines Stummfilms erhält.

Nutzen Sie die Gelegenheit, an den kommenden Abenden die einzigartige Atmosphäre im Arkadenhof der Universität Bonn mitzuerleben!

Bald ist es endlich wieder soweit:

In wenigen Tagen beginnen zum 27. Mail die Internationalen Stummfilmtage. Die Vorbereitungen waren lange von der unsicheren Finanzlage überschattet, aber seit dem Ratsbeschluss sind das Festival und der Förderverein Filmkultur Bonn e.V. fürs Erste gerettet. Deshalb freuen wir uns jetzt auf den Start des Sommerkinos am 11. August und hoffen, Sie gleich beim Eröffnungsfilm GRIMASSEN DER GROSSSTADT im Arkadenhof der Uni zu sehen! Neben Stummfilmjuwelen aus Deutschland, Frankreich, Ungarn, Japan, der Sowjetunion und erstmals auch Bolivien erwarten Sie wieder verschiedenste Arten der livemusikalischen Begleitung vom Schlagwerk über Flöte, Akkordeon, Violine und Piano bis hin zum Benshi, dem traditionellen Erzähler japanischer Stummfilme. Neu ist aber, dass eine Jury – bestehend aus dem Kurator der Stummfilmtage Stefan Drößler, Lena Geisen vom Beethovenfest und Felicitas Kleiner von der Zeitschrift film-dienst – am Ende des Festivals die beste musikalische Begleitung mit einem eigens vom Beethovenfest gestifteten Preis auszeichnen wird. Man darf also gespannt sein, wer den mit 1.500 € dotierten und einem Konzert beim Beethovenfest verknüpften Preis gewinnen wird. Genauso gespannt nehmen wir zur Zeit die Anmeldungen zum Symposium „Deutsch-Japanische Filmbeziehungen“ entgegen, das am 17. und 18. August in der Uni stattfinden wird. Der Eintritt ist frei und es gibt noch Plätze! Wer zum Symposium kommen möchte, melde sich schnell bei Franziska Kremser: franziska.kremser@film-ist-kultur.de Lassen Sie sich also nicht vom derzeit noch unentschlossenen Wetter abschrecken: Wenn das Sommerkino erstmal losgeht, wird auch der Sommer nach Bonn kommen!

SCHATTEN, DIE VORÜBER ZIEHEN

Bonn, 3. Juni 2011. Schatten, die vorüber ziehen – der Titel des Eröffnungsfilms, den Kurator Stefan Drößler für die diesjährigen Internationalen Stummfilmtage – 27. Bonner Sommerkino ausgewählt hat, hätte programmatischer kaum sein können angesichts der unsicheren finanziellen Situation, in der sich der Förderverein Filmkultur Bonn e.V. als Veranstalternoch vor wenigen Tagen befand. Dessen Existenz stand auf dem Spiel, wäre man dem Verwaltungsvorschlag der Gelderverteilung für die freien Kulturträger gefolgt.

Nur dadurch, dass kontinuierlich die Personal- und Infrastruktur des Fördervereins auch für die Festivalvorbereitung genutzt werden kann (Ausarbeitung von Anträgen, Sponsorensuche, Archivaustausch mit anderen am Festival beteiligten Archiven weltweit) sind die Stummfilmtage durchführbar. Der Verein ist aber nicht nur Veranstalter des Sommerkinos, sondern er ist in Bonn und Umgebung die einzige Institution , die sich dem Filmerbe in seiner Gänze widmet. So betreut der Förderverein Filmkultur Bonn e.V. ein national und international aktives und renommiertes Filmarchiv mit über 1 000 Filmtiteln, engagiert sich seit Jahren für hochwertige Schulveranstaltungen und Filmvermittlung im Kinder- und Jugendbildungsbereich und ist für Bürgerinnen und Bürger sowie Institutionen Ansprechpartner für Filmrecherchen weltweit. Aber der Mehrheit des Kulturausschusses sprach sich deutlich für Veranstaltung und Veranstalter aus und beschloss die Förderung in ungekürzter Höhe sowohl der Stummfilmtage als auch des Fördervereins Filmkultur Bonn e.V. für 2011 und 2012.

Ob die Schatten tatsächlich vorüber gezogen sind, bleibt abzuwarten – bis ein definitiver Beschluss des Rates vorliegt. Dennoch zeigt sich Sigrid Limprecht, Geschäftsführerin des Förderverein Filmkultur Bonn e.V. sehr erleichtert: „Nun können wir endlich wieder all unsere Energien auf die Verastaltung richten. Wir sind überzeugt davon, dass die 27. Auflage des Festivals an die Erfolge der Vorjahre anknüpfen kann und Filmliebhaber von nah und fern in den Arkadenhof der Uni führen wird.“ Es ist in diesem Jahr nicht nur ein weiteres Mal gelungen, ein spannendes und vielseitiges Programm aus Premieren, Wiederentdeckungen und Klassikern zusammenzustellen, das in Kürze auf www.film-ist-kultur.de zu finden sein wird.

Darüber konnte das Programm um neue Komponenten weiter entwickelt werden: So wird die Universität Bonn gemeinsam mit der Waseda Universität in Tokio, dem Förderverein Filmkultur Bonn e. V. und dem Filmmuseum München das 150jährige Bestehen der deutsch-japanischen Beziehungen mit einem Symposium zur deutsch-japanischen Filmgeschichte begehen. Das Symposium, zu dem eine Reihe ausgewiesener Experten aus Japan kommen wird, findet am 17. und 18. August in der Universität Bonn statt und wird neben Fachpublikum allen filminteressierten Bürgerinnen und Bürgern zugänglich sein.

Eine neue Kooperation hat zudem Ilona Schmiel, Intendantin des Beethovenfestes, initiiert: Erstmals wird die beste live-musikalische Begleitung eines Stummfilms mit einem eigens ausgelobten Preis ausgezeichnet. Eine Jury aus Lena Geisen vom Beethovenfest, Stefan Drößler und Felicitas Kleiner von der Zeitschrift film-dienst wird den mit € 1.500 dotierten und einem Konzert im Rahmen des Beethovenfestes verknüpften Preis vergeben. Zudem soll ein weiterer, mit € 500 dotierter Preis dem Publikum ermöglichen, ebenfalls seinen Favoriten zu küren. Mit dieser neuen Initiative soll endlich, so Ilona Schmiel, die große Virtuosität der Stummfilmmusiker, die leider oft nur in Expertenkreisen bekannt sind, gebührend gewürdigt werden.

Besondere Umstände, besondere Maßnahmen – und eine Auszeichnung für eine besondere Kunstform

Bonn, 27. Mai 2011 – Kürzlich wurde mit der sogenannten Giftliste der Vorschlag des Kulturamtes zu den städtischen Zuschüssen an freie Träger in Bonn für das laufende und das nächste Jahr veröffentlicht. Die Internationalen Stummfilmtage Bonn – Bonner Sommerkino sollen diesem Vorschlag gemäß 2011 und 2012 Zuschüsse von jährlich € 40.000, also in ungekürzter Höhe, erhalten – ein positives Signal für ein Festival mit überregionaler Ausstrahlung, das seit fast drei Jahrzehnten einem ausgesprochen heterogenen Publikum bei freiem Eintritt filmisches Erbe vermittelt. So weit, so gut. Wäre da nicht die Tatsache, dass für den Veranstalter eben dieses Festivals, den Förderverein Filmkultur Bonn, in derselben Liste Kürzungen in Höhe von 20 % vorgeschlagen werden. Der Verein, der zurzeit mit dem absoluten Minimum an finanziellen Mitteln agiert, könnte eine derartige Kürzung nicht verkraften, seine Arbeit nicht fortsetzen. Und damit bleibt auch die Zukunft der Stummfilmtage vorerst ungewiss.

Besondere Situationen erfordern bekanntlich besondere Maßnahmen – daher freut es die Festivalmacher angesichts der unsicheren Lage umso mehr, dass es Kurator Stefan Drößler nicht nur ein weiteres Mal gelungen ist, ein spannendes und vielseitiges Programm aus Premieren, Wiederentdeckungen und Klassikern zusammenzustellen, das in Kürze hier zu finden sein wird.

Darüber hinaus wird eine neue Form der Kooperation der Stummfilmtage mit dem Beethovenfest Bonn das Programm bereichern: Wie Ilona Schmiel und Sigrid Limprecht am vergangenen Donnerstag bereits in einer Pressekonferenz mitteilten, wird ein eigens ausgelobter Preis die beste live-musikalische Begleitung eines Stummfilms während des Festivals auszeichnen. Eine Jury aus Lena Geisen vom Beethovenfest, Stefan Drößler und Felicitas Kleiner von der Zeitschrift film-dienst wird den mit € 1.500 dotierten und einem Konzert im Rahmen des Beethovenfestes verknüpften Preis vergeben. Zudem soll ein weiterer, mit € 500 dotierter Preis dem Publikum ermöglichen, ebenfalls seinen Favoriten zu küren. Mit dieser neuen Initiative soll endlich, so Ilona Schmiel, die große Virtuosität der Stummfilmmusiker, die leider oft nur in Expertenkreisen bekannt sind, gebührend gewürdigt werden.

Stummfilmmusiker Günter Buchwald zum Festival:

Meine Augen heften sich auf die große, nein: riesige Leinwand. Ab und zu ein Blick zum Himmel. Erblicken sie den Taubenschwarm im Bonner Nachthimmel? Oder ist mit Regenschauer zu rechnen? Das Publikum: einzigartig, ob mit Sitzkissen oder Schirm. Es kommt mit Begeisterung. Das ist für mich immer der größte Ansporn: Du spielst für das Publikum, das da ist, Du bist dafür verantwortlich, dass der Film, der gerade gezeigt wird - immer in der besten vorhandenen Kopie - die beste Musik bekommt und am besten ankommt. Einmalig, immer einmal-ig.

Foto: Tina Behrendt, Bonn

Veranstalter, Unterstützer

Veranstalter:

Förderverein Filmkultur Bonn e.V. in Zusammenarbeit mit:
Filmmuseum München, Bonner Kinemathek, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,
mit Unterstützung des Kulturamtes der Stadt Bonn, der Filmstiftung NRW, des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und des LVR-LandesMuseum Bonn

Unterstützt durch:

Bundesstadt Bonn Filmstiftung NRW BKM - Filmförderung des Bundes
Universität Bonn Filmmuseum München


Hilton Bonn Filmdienst Getränke-Service Vendel WDR 5 arte LVR-LandesMuseum Bonn choices Das Publikum

Stummfilmtage auf Facebook

Weitere Informationen zu den Internationalen Stummfilmtagen finden Sie auf facebook.

Druckversionen des Programms

Hier erhalten Sie das Festivalprogramm als PDF-Datei..

Sehen Sie den Trailer des Films ALGOL. TRAGÖDIE DER MACHT mit der Musik von Stephen Horne, der den Film auch bei der Aufführung am Sonntag, 14. August 2011 um 21.00 Uhr im Arkadenhof musikalisch Begleiten wird.

Fragen und Antworten zum Festival

Sind Stummfilme immer schwarz-weiß? Wie groß ist eigentlich die Leinwand? Fragen und Antworten zum Festival finden Sie hier.

Die Musiker

Alle Aufführungen im Arkadenhof der Universität werden durch renommierte Stummfilmmusiker live begleitet. Lernen Sie hier die Musiker kennen, die bei den Internationalen Stummfilmtagen spielen.

Festival-Archiv

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Fotos: Tina Behrendt, Gilles Soubeyrand